Aus den Erinnerungen und Tagebüchern unserer Vertreibung
Es ist Samstag, der 31.8.1946. Eigentlich ein schöner Tag so kurz vor dem Wochenende, wenn wir nicht in einem Viehwagon sitzen würden. Das Wetter war schlecht, es regnete. Die Nacht war schrecklich, an Schlaf war nicht zu denken. Unsere Mütter hatten Angst vor Plünderungen oder anderen Übergriffen. Wir hörten, dass draußen Soldaten patrouillierten.

